Programmübersicht

In der tabellarischen Programmübersicht sind die einzelnen Veranstaltungen lediglich kurz skizziert. Weiterführende Informationen finden sich in einer aus-führlicheren Ankündigung unter dem Menüpunkt Meditation bzw. Meditations- und Studienkurse.

Wichtig zu beachten ist ferner, dass die Veranstaltungsorte wechseln können. Lediglich die Freitagsmeditation findet immer in der Hagenauer Str. 17 statt. Ansprechpartner und weitere Fragen - falls nicht anders angegeben -

zu den Kursen: Marga Balzer Fon 0421 21 76 55

zur Meditation: Joachim Habekost Fon 0421 708 99 28

Programm Juli 2017


Tag Datum Beginn Veranstaltung Veranstaltung-Ort
MI 05.07. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen
Chenrezig-Meditation: Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 12.07. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Shamatha- und Metta-Meditation:
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 19.07. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Chenrezig-Meditation:
Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
FR-So 21.07. - 23.07. Fr.
20.00-21:30 Uhr
Sa. 10.00-12.30 Uhr
14.30-17.00 Uhr
So. 10.00-12.30 Uhr
14.30-17.00 Uhr
Mutiges Herz – Offener Geist
Meditationsretreat mit Anam Thubten Rinpoche
botanika
im Rhododendron-Park
Deliusweg 40 | 28359 Bremen
MI 26.07. --- !!! SOMMERPAUSE !!! ---

Programm August 2017

Tag Datum Beginn Veranstaltung Veranstaltung-Ort
MI 02.08. --- !!! ENDE DER SOMMERPAUSE !!! ---
MI 09.08. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Shamatha- und Metta-Meditation:
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 16.08. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Chenrezig-Meditation:
Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 23.08. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Shamatha- und Metta-Meditation:
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 30.08. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Chenrezig-Meditation:
Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links

Programm September 2017

Tag Datum Beginn Veranstaltung Veranstaltung-Ort
MI 06.09. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Shamatha- und Metta-Meditation:
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 13.09. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Chenrezig-Meditation:
Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 20.09. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Shamatha- und Metta-Meditation:
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
SA-SO 23.09.-
24.09.
Zeiten
werden noch
bekannt
gegeben
Meditationskurs mit Hanna Hündorf
über Liebe und Freundlichkeit
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links
MI 27.09. 19.30 Uhr

20.15 Uhr bis
21.00 Uhr
Zeit anzukommen und sich auszutauschen

Chenrezig-Meditation:
Liebe und Mitgefühl
Praxisräume M. Lange
Hagenauer Str. 17
Souterrain links

Meditation

"Meditation ist das notwendige Mittel, den Geist zu reinigen und zu läutern, damit wir eines Tages in die Tiefe schauen und erkennen können, wozu wir auf der Welt sind. Was könnte interessanter sein, als sich selbst zu erforschen?"

Ayya Khema

Meditation klärt auf natürliche und gesunde Weise den Geist. Richtig angewandt stärkt sie positive Gefühle und gibt dem Leben eine neue Ausrichtung. Meditation sollten wir jedoch nicht als etwas betrachten, was wir auch noch zusätzlich zu unseren zahlreichen Aktivitäten und dem vollgepackten Terminkalender tun müssen. Wir sollten es als einen Weg betrachten, um uns für das Leben zu begeistern. Es geht auch nicht so sehr um ein Selbstverbesserungsprogramm. Es ist vielmehr eine Liebeserklarung an das Leben. Die folgenden Meditationen, welche wir in unserer Gemeinschaft praktizieren, haben das stille Sitzen als Grundlage. Auf dieser Basis möchten wir uns in Liebe, Freundlichkeit und Mitgefühl üben.

Meditationsabend 1 | Shamatha- und Metta-Meditation

Die buddhistische Meditation über Liebe und Freundlichkeit

"Urteile nicht zu hart über dich selbst. Ohne Mitgefühl mit uns selbst, sind wir außerstande, die Welt zu lieben."

Der Buddha

Mittwochs, 20.15 bis 21.00 Uhr.

Alle 14 Tage, jeweils im Wechsel mit dem Chenrezig-Sadhana. Die genauen Termine entnehmt bitte dem Programmhinweis. Dieser Meditationsabend ist besonders hilfreich für alle Menschen die mit Menschen arbeiten. Eine Vorerfahrung ist nicht nötig.

Shamatha-Meditation | Eine kurze Einführung

"Durch die Übung des stillen Sitzens mit Aufmerksamkeit auf den Atem, wie er ausströmt und sich verflüchtigt, verbinden sie sich mit ihrem Herzen."

Chögyam Trungpa Rinpoche

Shamatha-Mediation [Sanskrit: ruhiges Verweilen] hilft uns ein solides Fundament zu errichten um auf angemessene Weise den täglichen Herausforderungen in unserem Leben zu begegnen und um auf dem spirituellen Weg die Grundvoraussetzungen für Stabilität und Fortschritt zu ermöglichen. Diese formlose Meditation ist das Herz in der Lehre des Buddha. Die Früchte der Übungen sind u.a. geistige Ruhe und geistige Stabilität, sowie Klarheit und einsgerichtete Konzentrationsfähigkeit.

Metta-Meditation | Eine kurze Erklärung

„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist der, der Dir gerade gegenüber sitzt. Das Notwendigste ist immer die Liebe.“

Meister Eckhart

In dieser angeleiteten Meditation üben wir uns schrittweise im Kultivieren von wahrer Liebe und freundlicher Zuneigung. Hierbei beginnen wir zunächst mit uns selbst. So sehnen wir „...uns ein Leben lang danach, uns selbst mehr lieben zu können und uns mit anderen tiefer verbunden zu fühlen. Statt dessen ziehen wir uns oft in uns zurück, fürchten Nähe und leiden unter einem bestürzenden Gefühl des Getrenntseins. Wir sehnen uns nach Liebe und sind doch einsam. Die Ursache dieses Schmerzes ist die Täuschung, wir seien voneinander und von allem, was uns umgibt, getrennt.

Meditieren entzieht dem Mythos des Getrenntseins die Basis, enthüllt das strahlende, fröhliche Herz, das jede und jeder von uns hat und lässt die Welt an diesem Strahlen teilhaben. Hinter dem schmerzhaften Konzept von Trennung finden wir eine Verbindung zu uns selbst und allen Lebewesen. Wir finden eine Quelle großen Glücks, das jenseits aller Vorstellungen und Konventionen ist. Wenn wir uns von der Illusion des Getrenntseins befreien, können wir in einer natürlichen Freiheit leben, statt von vorgefassten Meinungen über unsere Grenzen und Beschränkungen getrieben zu werden.

Der Buddha sah den Weg zu dieser Freiheit in der vollkommenen Befreiung des Herzens, in der Liebe, und er lehrte, wie man das Herz systema-tisch aus einer isolierenden Enge wahrer, tiefer Verbundenheit führen kann." [Quelle: Metta-Meditation S. 13]

"Liebe kann es in all unseren Beziehungen geben, denn alle Menschen wollen glücklich sein. Niemand möchte leiden. Dies gilt für die Menschen die wir mögen, aber auch für jene, die wir nicht mögen. Diesbezüglich sind wir alle gleich. Diesen universellen Wunsch nach Glück können wir verstandesgemäß nachvollziehen. Wenn wir lernen, ihn auch zu empfinden und in unserem Herzen zu verankern, wächst die Liebe in uns auf natürliche Weise." [Quelle: Das edle Herz S. 34]

"Um wahre Liebe und gesunde Beziehungen zu entwickeln, kommen wir nicht umhin, uns selbst, unseren Geist und unser Herz zu ergründen." [Quelle: Das edle Herz S. 58] Dies ist der Pfad der Metta-Meditation. Er wird noch heute in einer Meditations-Tradition gepflegt, „die Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut übt. Diese vier gehören zu den schönsten und kraftvollsten Gefühlen, die wir haben können. In Pali, der Sprache des Buddha, heißen sie brahma-viharas. Brahma bedeutet „himmlisch“ oder „erhaben“, vihara „Heimstatt“, „Heimat“. Durch diese Meditations-Übungen werden Liebe [Pali: metta], Mitgefühl [karuna], Mitfreude [mudita] und Gleichmut [upekkha] zu unserer Heimat.“ [Quelle: Metta-Meditation S. 13f]

Meditationsabend 2 | Chenrezig-Meditation

Chenrezig: Der Bodhisattva der Liebe und des Mitgefühls

„Alles Glück der Welt entsteht aus dem Wunsch, dass andere glücklich sein mögen.“

Der Buddha

Mittwochs, 20.15 bis 21.00 Uhr

Alle 14 Tage, jeweils im Wechsel mit der Shamatha- und Metta-Meditation. Die genauen Termine entnehmt bitte dem Programmhinweis.

Chenrezig-Sadhana | Eine kurze Erklärung

„Besonders wichtig ist es, während der Sitzung die freudige Gewissheit der Gegenwart des Buddha und das Vertrauen in seine Segenskraft zu kultivieren.“

Gendün Rinpoche

Die Chenrezig-Praxis ist eine gesungene Meditation auf den erleuchteten Aspekt des großen Mitgefühls. Diese Form der Meditation kann eine gute Methode sein um sich für die Praxis zu öffnen und um das eigene Herz zu öffnen. Hierzu singen wir nach überlieferten Melodien gemeinsam einen rituellen Text, der „Mittel zur Verwirklichung“ [in Sanskrit: Sadhana] genannt wird.

Chenrezig-Meditation

Chenrezig-Meditation

Chenrezig [siehe die Abbildung links] gilt als die Verkörperung des großen Mitgefühls des Geistes aller Buddhas, der sich in der Form einer so genannten „Meditationsgottheit“ manifestiert. Die Entwicklung all seiner Qualitäten ist das Anliegen des Sadhana.

Chenrezig wird von den Tibetern als Schutzpatron Tibets verehrt. Sowohl der Dalai Lama als auch derww. Karmapa gelten als seine Ausstrahlung.

Eine schöne Zusammenfassung des Wirkens und der Bedeutung von Chenrezig [in Sanskrit Avalokiteshvara genannt] findet sich im Lotos-Sutra, Kapitel 25. Dieses Kapitel ist vorrangig Avalokiteshvara gewidmet und zeigt sehr deutlich, weshalb er so bedeutsam ist und von Buddhisten in der ganzen Welt so sehr verehrt wird. In Japan beispielsweise, genießt dieses Kapitel ein so großes Ansehen, dass viele japanische Buddhisten es als eigenständiges Sutra betrachten. Es erhielt dort den Namen Kannongyo. Das nachfolgende Zitat entstammt diesem 25. Kapitel, in welchem der historische Buddha einen Schüler mit dem Namen Akshayamati unterweist.

„...Der Bodhisattva Avalokiteshvara besitzt eine solche Kraft. Wenn Lebewesen den Bodhisattva Avalokiteshvara verehren und zu ihm beten, so wird es (ihnen) nicht an glückhafter Zuwendung fehlen. Deshalb sollen die Lebewesen alle den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara aufnehmen und bewahren.

Akshayamati! Wenn da ein Mensch ist, der die Namen aller Bodhisattvas, so zahlreich wie die Sandkörner von zweiundsechzig Millionen Ganges-Flüssen, aufgenommen und bewahrt hat, und der so lange, bis sich seine Gestalt verzehrt hat, diesen Speise und Trank, Kleidung, Liegen, Arzneien und Opfer-Spenden darbringt – Wie denkst du? Sind die Verdienste dieses guten Sohnes oder dieser guten Tochter zahlreich oder nicht?“Akshayamati sagte: „Äußerst zahlreich, in aller Welt Verehrter!“

Buddha sagte: „Wenn da hingegen ein Mensch ist, der (nur) den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara aufnimmt und bewahrt und, sei es nur ein einziges Mal, zu ihm betet und ihn verehrt, so wird die glückhafte Zuwendung für diese beiden Menschen ganz und gar gleich sein, ohne den geringsten Unterschied, und wird in Hunderten von Tausenden von Zehntausenden Millionen von Weltzeitaltern nicht verringert und erschöpft sein. Akshayamati! Wer den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara aufnimmt und bewahrt, erlangt die segensvolle Zuwendung unermesslicher, unbegrenzter glückhafter Verdienste“

[Quelle: Hrsg.: Lambert Schneider, Lotos-Sutra, Gerlingen 1992, S. 364]

Studien- und Meditationskurse

studieren ▪ kontemplieren ▪ meditieren

„Erforsche den Geist mit dem Geist selbst. Alle Begriffe werden verschwinden und Du wirst die Natur des Geistes erkennen“

Tilopa

Buddha Meditation

Studien- und Meditationskurse

Dieses Angebot hat zum Ziel die Lehre des Buddha in Theorie und Praxis tiefer kennenzulernen und zu erfahren um die Möglichkeit zu erhalten, spirituell reifen und wachsen zu können. Es richtet sich sowohl an Anfänger als auch an „erfahrene“ Buddhisten.

Hierzu laden wir ganz gezielt sowohl authentische und hoch verwirklichte Meister aus dem asiatischen Raum ein, als auch qualifizierte westliche Lehrer.

Es ist dabei unser Herzensanliegen die Kursgebühren so zu gestalten, dass kein Interessent wegen finanzieller Möglichkeiten ausgeschlossen wird. Dem allgemeinen Trend, Kursgebühren von 120,00 bis 250,00 Euro und mehr zu erheben, möchten wir entgegenwirken. Hierzu tragen besonders die Fördermitglieder bei, die unsere Gemeinschaft tragen. Ohne ihre Freigebigkeit wäre dies so nicht möglich.

Einzelinterview

In der Regel gibt es an den Kurstagen auch die wertvolle Möglichkeit ein persönliches Interview bei dem entsprechenden Lehrer zu nehmen. Wenn Du daran Interesse hast, dann sprich uns bitte vorher an, um alles Weitere abzustimmen und für Dich in die Wege leiten zu können.

Audioaufzeichnungen der Kurse

Die Kursinhalte werden von uns im gängigen Audioformat aufgezeichnet. Auf Wunsch erhältst Du als Teilnehmer gerne einen Audio-Mitschnitt des besuchten Kurses. Eine Spende hierfür nehmen wir freudig an, sie ist aber keine Bedingung.

Freitag, 21. Juli, bis Sonntag, 23. Juli 2017

„Mutiges Herz – Offener Geist“

Mit Anam Thubten Rinpoche | Veranstaltungsort ist die botanika Bremen

In diesem Meditations-Retreat wird uns Anam Thubten mit dem Herzstück der buddhistischen Meditation vertraut machen: der nicht-konzeptionellen, formlosen Meditation. Sie ist allen Schulen des Buddhismus gemeinsam.

Wir werden sowohl Unterweisungen zur Lehre des Buddha als auch zur Meditation erhalten und dann gemeinsam mit Anam Thubten meditieren. Rinpoche wird uns bei unseren inneren Erfahrungen begleiten.

Im Anschluss daran wird es Gelegenheit geben, über das Erlebte zu sprechen und persönliche Fragen zu klären.

Die Botschaft von Anam Thubten ist stets einfach und universell. Er ermutigt uns sämtliche Begrenzungen zu überschreiten um transzendente Glückseligkeit zu erfahren. Seine Kernunterweisungen beleuchten dabei immer tiefes Ruhen zu erlernen und sich in sein eigenes Herz fallen zu lassen.

In seinem jetzigen Heimatland, den USA, ist Anam Thubten für seinen unnachahmlichen Lehrstil bekannt. Er holt sich dafür gerne westliche Lehrer, wie etwa Jack Kornfield, mit an seine Seite.

Anam Thubten lehrt in Englisch, seine Unterweisungen werden ins Deutsche übersetzt. Dieser Kurs richtet sich sowohl an Anfänger als auch an „erfahrene“ Buddhisten. Er ist zudem offen für jede Tradition oder Konfession.

Öffentlicher Vortrag

Am Freitag, den 21. Juli wird Anam Thubten um 20.00 Uhr einen öffentlichen Vortrag in der botanika Bremen halten.

Buchtipp

Von Anam Thubten sind in englischer Sprache bislang drei Bücher erschienen:

1. No Self No Problem – Awakening to our true Nature, 2009
2. The Magic of Awareness, Snow Lion, 2012.
3. Embracing Each Moment, Shambala, 2016.

Auf Deutsch ist das zweite Buch von ihm erhältlich. Es trägt dort den Titel: Das Gras wächst von selbst - Achtsamkeit, Gewahrsein und spontanes Erwachen, Windpferd Verlag, 2013.


Anam Thubten Rinpoche

Anam Thubten Rinpoche

Anam Thubten Rinpoche ist ein Meditationsmeister des tibetischen Buddhismus. Er hat noch in Tibet die traditionelle Ausbildung der Nyingma-Schule erhalten.

Seit den 90er Jahren lebt und lehrt er in den USA. Er spricht fließend Englisch und ist mit unserer Denk- und Lebensweise bestens vertraut. Seine Unterweisungen knüpfen an den Lehrstil der Yogis an, bei dem es darum geht, möglichst direkt zur Essenz der Lehre zu führen. Seine von kultureller Prägung befreite Darstellung erleichtert Anfängern wie Fortgeschrittenen den persönlichen Zugang.

Weitere Info: www.dharmata.org

Dies ist sein einziger Aufenthalt in Deutschland!

Persönliche Interviews sind nach vorheriger Anmeldung möglich.

Öffentlicher Vortrag:

Fr. 20.00 Uhr - 21.30 Uhr
Eintritt 10,00 € ermäßigt 7,00 €

Kurszeiten á 4 Blöcken:

Sa. 10.00 Uhr - 12.30 Uhr | 14.30 Uhr - 17.00 Uhr
So. 10.00 Uhr - 12.30 Uhr | 14.30 Uhr - 17.00 Uhr

Jeder Block besteht aus 3 Sessions. Jede Session dauert 40-50 Minuten. Zwischen den einzelnen Sessions ist eine kleine Pause von ca. 10-15 Minuten.

einzelner Block 18,00 € | ermäßigt 12,00 €
gesamter Kurs 60,00 € | ermäßigt 40,00 €

Veranstaltungsort:

botanika – Das Grüne Science Center
im Rhododendron-Park
Deliusweg 40 | 28359 Bremen

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an dem gesamten Meditations-Retreat wird gewünscht.

September 2017

Grundlagen der Meditation

Meditationskurs mit Hanna Hündorf

Dieser Kurs ist offen für alle, die eine Einführung in die buddhistischen Meditationspraktiken erhalten möchten. Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Für die in der Meditation erfahrerenen bietet er eine weitere Gelegenheit, in der Gemeinschaft mit anderen zu praktizieren.

Hanna Hündorf wird mit uns die "verborgene Natur des Geistes "erforschen. Auf der guten Grundlage eines ruhigen, gleichmütigen und herzensoffenen Geistes, gehen wir an diesem Wochenende weiter in die Tiefe. Hierzu lernen wir verschiedene Methoden der "tiefen Einsicht" (Sanskrit: Vipassana) kennen. Wir gehen auf eine Entdeckungsreise in die grenzenlose Weite unseres eigenen Bewusstseins und schärfen unseren Geist mit verschiedenen analytischen Meditationen. Der Schwerpunkt liegt wie in den beiden vorangehenden Kursen auf den Meditationsübungen. Hanna Hündorf wird uns aber auch auf anschauliche Weise in die Praktiken einführen.

Hanna Hündorf verfügt über eine lanjährige Meditationspraxis. Ihr gelingt es immer wieder Menschen an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen und zu begeistern.

Die Kurszeiten sind am Samstag, den 23.09.17 um 10:30 ; 15:00 und 17:00.

Am Sonntag um 10:30 und 15:00.

Kursort: Hagenauerstrasse 17 ( Souterrain, Seiteneingang).

Teilnahmekosten: Einzelsitzung: 13,00 Euro (ermäßigt 10,00) Gesamter Kurs: 55,00 Euro ( ermäßigt 40,00)

Die Teilnahme ist auch zu einzelnen Sitzungen möglich.

Über euer Interesse freuen wir uns.

Durch die Kraft der Stille zu Liebender Güte

Am Samstag, den xxxxx werden wir uns in edlem Schweigen üben. Wir lassen die Betriebsamkeit los und finden Zeit ganz bei uns anzukommen.

Dieser Schweigetag steht im Zeichen der einenden Kraft in der Lehre des Buddha. Er ist offen für jeden Interessierten. Dieser Tag ist traditions- und religionsübergreifend. Um daran teilzunehmen sind Vorerfahrungen wünschenswert. Jedoch ist der Kurs so gestaltet, dass diese nicht zwingend notwendig sind.

Zentraler Schwerpunkt dieses kurzen Retreats ist das Erleben der inneren Stille, die aus dieser Praxis heraus entstehen kann. Im Mittelpunkt steht die formlose Meditation von Shamatha, begleitet lediglich von einigen Körperübungen wie Yoga und Qi Gong. In der abschließenden Sitzung werden wir uns der Metta-Übung [Sanskrit: Liebende Güte] zuwenden.

Gemeinsam werden wir in den Veranstaltungsräumen zu Mittag essen. Dies ebenfalls schweigend. Wir bitten lediglich jeden Teilnehmer, etwas Kulinarisches für das Buffet beizutragen.

Bitte eine halbe bis eine viertel Stunde vor Beginn der Veranstaltung erscheinen.

Bequeme Kleidung wird empfohlen.


Kurszeiten   |   Sa. xxxxx von 10.30 Uhr – 16.30 Uhr   |   Spende erbeten KTC Bremen  |  Hagenauer Straße 17  |  28211 Bremen     Im Souterrain, in der Praxis bei Marion Lange
Kontakt: Joachim Habekost  |  Fon 0421 708 99 28